Besuch der Hemingway-Schule in Mitte

thumb_DSC_7029_1024Am 18. November 2015 besuchte Ramona Pop die integrierte Hemingway-Sekundarschule in ihrem Wahlkreis Berlin-Mitte. Zurzeit besuchen ca. 450 Schülerinnen und Schüler aus 26 Ländern die Schule. Lutz Fournell, stellv. Schulleiter, erklärte bei einem Rundgang den Leitgedanken der Sekundarschule. Die Schule sei eine Schule für alle, jedes Kind wird hier nach seinen eigenen individuellen Fähigkeiten gefördert.

Dabei nimmt die Berufsorientierung einen wichtigen Platz ein. So werden mit einem Kooperationspartner Innungswochen angeboten. Während dieser Woche haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, in die verschiedensten Handwerksberufe zu schnuppern. Monatlich kommt eine Berufsberaterin der Bundesagentur für Arbeit in die Schule für eine individuelle Beratung und Förderung aller Jugendlichen, mit dem Ziel, diese in eine Ausbildung zu vermitteln.

Auch ist eine gute Sozialarbeit der Schule sehr wichtig. Mit Anti-Gewalt-Training, persönlichen Gesprächen und einer enger Zusammenarbeit mit dem Polizeiabschnitt wird der Zusammenhalt der SchülerInnen gestärkt und Mobbing und Ausgrenzung entgegengewirkt.

Aber auch über den Unterricht hinaus arbeitet die Schule mit vielen Ehrenamtlichen und verschiedenen Projekten zusammen, um die Schülerinnen und Schüler auch außerhalb der Schulzeit zu begleiten. So stellte Nina Skuballa Ramona Pop den Jugendclub „New Way“, der seit November 2008 in einem Gebäude der Hemingway-Schule untergebracht ist, näher vor. Er steht allen Mädchen und Jungen zwischen 11 und 18 Jahren offen. In der niedrigschwelligen Einrichtung werden eine Vielzahl von Freizeitbeschäftigungen angeboten. Ob Percussion-Unterricht, Streetdance oder Billardspielen: der Jugendclub ist seit Jahren ein beliebter Treffpunkt. Ramona Pop freute sich über die vorbildliche Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendclub. So wird der Ganztagsbetrieb zusammen organisiert, Schul- und Freizeitaktivitäten sind eng miteinander verzahnt.

Ramona Pop konnte an diesem Tag viele Einblicke in die Arbeit der Schule und des Jugendclubs gewinnen und nahm viele Hinweise für ihre politische Arbeit mit.

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