Blick hinter die Kulissen im Naturkundemuseum

Am 20. April lud Ramona Pop Berlinerinnen und Berliner aus ihrem Wahlkreis zu einer besonderen Führung durch das Museum für Naturkunde ein. Generaldirektor Professor Johannes Vogel stellte der Besuchergruppe neben der aktuellen Tristan-Ausstellung auch Räume des riesigen Gebäudekomplexes vor, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Eine einmalige Gelegenheit, einen Teil der wissenschaftlichen Sammlungen kennenzulernen mit seinen unzähligen Exponaten. Mit über 30 Millionen Sammlungsobjekten gehört das Naturkundemuseum zu den bedeutendsten naturhistorischen Forschungsmuseen weltweit. Nicht umsonst zählt es zu den beliebtesten Museen von Berlin, die man gesehen haben sollte.

Im anschließenden Gespräch mit Prof. Vogel stand die zukünftige Entwicklung des Museums und seine Ausrichtung als Ort der Forschung und Sammlung im Mittelpunkt. Man verfüge über eine Schatztruhe der Evolution und biete die Infrastruktur, um relevante, in die Zukunft gerichtete Themen zu untersuchen, erklärte der Generaldirektor.

Ramona Pop freute es, wie hier nach vorn geblickt wird und nicht zurück. Für sie ist das Naturkundemuseum eine wichtige gesellschaftliche Begegnungsstätte. „Mit der Vermittlung der biologischen Vielfalt und deren Gefährdung erfüllt das Museum eine bedeutende Aufgabe und bietet eine ideale Plattform für breite Bevölkerungsschichten. Hier wird das Abenteuer Natur in Geschichten erzählt, die Kleinsten können beim Mikroskopieren die Natur untersuchen, kommen mit ihren Eltern, Großeltern oder der Schulklasse. Toll, dass so viele Menschen aller Generationen das Museum besuchen“, so Pop.

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