Fachgespräch soziale Stadt und Bildung am 23.06.2010
Für die soziale Stabilisierung von Stadtteilen und den Aufbau von nachbarschaftlichem Zusammenhalt in Berlin ist das Programm Soziale Stadt von großer Bedeutung. Es zeigt sich aber, dass zum einen das Ziel der Ressortkooperation nach wie vor nicht erreicht wird. Zum anderen werden notwendige Regelprogramme und Einrichtungen abgebaut, für die dann Kurzfristprojekte der Sozialen Stadt einspringen sollen.

Die Einführung des Programms “Aktionsräume Plus” will die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nutzen, um die Kooperation der Sozialen Stadt mit den Fachressorts neu auszurichten und zu intensivieren. Am Beispiel der Beziehung Soziale Stadt und (Schul-)Bildung wollen wir die Anforderungen an die Ressortkooperation, an das Verhältnis von Regelprogrammen zu befristeten Projekten, an die Präzisierung von Zielen und Qualitätsanforderungen von Teilprogrammen und Projekten und an die Qualifizierung der Verwaltungsarbeit für sozialraumorientiertes Arbeiten auf Bezirks- und Senatsebene diskutieren.
Es diskutierten u. a. Klaus Lehnert, Projektleiter Campus Rütli, Ilse Wolter, Quartiersmanagement Reuterkiez, Eduard Heußen, “Bildungsverbund im Quartier”, Dr. Helmut Meschenmoser, Wissenschaftliche Begleitung von INKA, Hans Panhoff, ehem. Quartiersmanager Marzahn NordWest, Siegfried Arnz, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Monika Herrmann, Bezirksstadträtin für Jugend, Familie und Schule, Sascha Wenzel, Ein Quadratkilometer Bildung, Ramona Pop,Fraktionsvorsitzende, Claudius Lieven, Leitstelle integrierte Stadtteilentwicklung, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg, Franziska Eichstädt-Bohlig, stadtentwicklungspolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus, Stefan Ziller.















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