Artikel getagged mit: Jobcenter
(Presseerklärung vom 08.02.2010)
Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende, sagt zum Jobcenter-Kompromiss:
Die Vernunft scheint sich bei der CDU und Arbeitsministerin von der Leyen durchgesetzt zu habe. Die Zerschlagung der Jobcenter durch die getrennte Aufgabenwahrnehmung ist erstmal vom Tisch. Durch die getrennte Aufgabenwahrnehmung wäre die Betreuung Langzeitarbeitsloser zentralistischer, bürokratischer und teurer geworden.
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Rede von Ramona Pop auf der 58. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses, 28.01.2010
Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Frau Radziwill! Zwischendrin hatte man den Eindruck, Sie verstehen selbst nicht, was Ihnen aufgeschrieben wurde.
Sie haben sich ja redlich bemüht, aber ganz ehrlich, wer soll Ihnen das noch glauben, nachdem Sie acht Jahre mit Rot-Rot in der Stadt regieren und mit der SPD – Sie persönlich wohl noch nicht – 21 Jahre lang Teile des Senats stellen? Wer soll Ihnen das denn glauben, dass jetzt aber wirklich ganz doll etwas passieren wird in der Stadt?
Ich finde es allerdings auch von der CDU gewagt, angesichts der Ignoranz ihrer Bundesregierung in dieser Frage eine Aktuelle Stunde zum Thema Armut hier einzubringen.
(Presseerklärung vom 28.01.2010)
Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende und arbeitsmarktpolitische Sprecherin, erklärt zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen:
Wie in jedem Januar beeinflusst das Wetter den Arbeitsmarkt. Wie in jedem Januar scheint die Bundesagenutr für Arbeit darauf nicht vorbereitet zu sein. Anders ist der drastische Rückgang arbeitsmarktpolitischer Fördermaßnahmen nicht zu erklären. Rund 12 000 Arbeitsmarktmaßnahmen weniger verzeichnet die Statistik der Bundesagentur für Arbeit im Vergleich zum Vormonat. Dieser Rückgang trägt maßgeblich zur Steigerung der Arbeitslosenzahlen zum Jahresanfang bei.
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(Presseerklärung vom 26.01.2010)
Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende und arbeitsmarktpolitische Sprecherin, sagt zur sogenannten Jobcenter-Reform der Bundesregierung:
Die Bundesregierung löst mit der sogenannten Jobcenter-Reform keines der bestehenden Probleme der Jobcenter. Schlimmer noch, es droht neues Chaos. Arbeitsministerin von der Leyen hat sich mit der getrennten Aufgabenwahrnehmung für die schlechteste Lösung entschieden. Statt “Hilfe aus einer Hand” wird es mehr Bürokratie geben, für die arbeitslosen Menschen verdoppeln sich die Wege und die Papierflut. Die Einflussmöglichkeiten lokaler Arbeitsmarktpolitik sinken gegen Null.
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